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Samstag, 15. August

Sant Ana Bay Coconuts [Antwerpen] / Lost Endeavours [Köln] / Los Chukukos [Bern]

Surf

Lost Endeavours ist eine instrumentale Surf-Rock-Band, gegründet 2020, die klassische 1960er-Surf-Ästhetik mit düsteren, cineastischen Einflüssen verbindet.
Die Band beschreibt ihren Stil als „Horror Surf from Outer Space" - eine Mischung aus traditionellen Surf-Gitarren, tiefen Reverb-Landschaften und einer spürbar unheimlichen, kosmischen Atmosphäre.
Inspiriert von Vintage-Soundtracks, Sci-Fi- und Horror-Elementen erschaffen Lost Endeavours einen eigenständigen Klang, der Nostalgie und futuristische Fremdartigkeit miteinander verschmelzen lässt.
Ihr Sound funktioniert gleichermaßen auf der Bühne wie auch als filmisch anmutende Klangreise und positioniert die Band klar im Spannungsfeld zwischen Surf Revival und Dark Instrumental.

 

Los Chukukos! Jungle Surf Trio aus Santiago de Chile und Deutschland, welches mit psychedelischem
Cumbia und Reverberant Garage die Sinne berauscht. Treibender Beat, Frenetischen
Rhythmen und heulenden Punk Gitarren verführen vom ersten Takt an zu wildem und
ausgelassenem Tanz.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 15€



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Lost Endeavours
Los Chukukos



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Lost Endeavours

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Los Chukukos

Mittwoch, 19. August

Muck And The Mires [Boston]

Garage-Rock

Bostons Garagerock Band MUCK & THE MIRES bringen den 60s Beat und High-Energy Rock’n’Roll mit einer Frische zurück, die sofort in die Beine geht. Einst vom legendären Runaways-Produzenten Kim Fowley als „eine Mischung aus den Beatles von 1964 und den Ramones“ beschrieben liefert die Band ohrwurmverdächtign Melodien, treibendem Beat und eine große Portion Garagerock.
Die Gruppe erlangte weltweite Anerkennung, nachdem sie von LITTLE STEVEN Van Zandt in seinem Bandwettbewerb auf MTV zur besten Garage-Rockband der USA gekürt wurde.
Sie sind von Küste zu Küste in den USA, Großbritannien, der EU, Südamerika, Kanada, Mexiko und Japan aufgetreten. Und sie haben mit vielen ihrer Helden gespielt, darunter The Sonics, The New York Dolls, Ray Davies (The Kinks), The Flamin' Groovies, The Stooges und sogar einem Beatle – Pete Best!

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 16€



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Muck And The Mires




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Muck And The Mires

Donnerstag, 20. August

Tschaika 21/16 [Berlin]

Underground, Konzerthaus, Black Metal, Jazz

TSCHAIKA 21/16 ist zum Trio gewachsen und hat die “Ideen pro Sekunde” noch einmal hochgetaktet. Der Wahnsinn des Debut-Albums wird hier zum Kinderlied reduziert. Rhythmisch noch komplexer, im Sound ausgefeilter, melodiöser, treibender, vielseitiger, mehr Vocals, mehr Trompeten, mehr Mehr…
Erklärbar vielleicht nur durch die drei Musiker selbst. Onkel am Schlagwerk ausgebildeter Tausendsassa ist auf allen Bühnen zuhause, vom chartstürmenden Betroffenheits-Deutsch-Popper über preisgekrönte Comedian-Bühnen bis hin zur “techno-Marching-Band” MEUTE ist bei ihm alles möglich. Tim, der Gitarren-Autodidakt und Musik-Authist, sonst bei der instrumentalen Stoner-Institution ROTOR an der Gitarre. Und nun der Dritte im Bunde Sören, ausgebildeter Trompeter von Klassik- bis Kammerorchestern aktiv, die großen Säle mit Gold und Stuck an der Decke ebenso gewöhnt, wie besetzte Häuser und alternative Clubs.
Die Frage, was bei dieser personellen Bestzung rauskommen kann, ist schnell geklärt: Alles und zwar auf einmal. Mr Bungle trifft The Hirsch Effekt trifft das klassische Festspielhaus. Und all das ist todernst gemeint.
Was sich vor einem Jahr andeutete, als TSCHAIKA 21/16 gemeinsam mit Teilen des Konzerthaus-Orchesters auf der Bühne des “Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt” spielte und einige Besucher des altehrwürdigen Hauses sicher in Angst und Schrecken versetzte, findet nun seine Fortsetzung. Das Publikum, das eine Mischung aus Ü80 Konzert-Abonnenten und headbangenden Metal-Freaks war, steht symbolisch für das neue Album “Prinzession Teddymett”.
Zum Anspielen in kleinen Dosen und mit Vorsicht zu genießen: Gottdzillas Allzweckaffe!

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 16€



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Tschaika 21/16




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Tschaika 21/16

Freitag, 21. August

Skin Of Tears [Wermelskirchen]

Melodycore

SKIN OF TEARS aus Wermelskirchen (NRW) mischen seit 1991 mit im großen Punk Rock Circus und gehören damit zu den Pionieren des Melodic Core aus deutschen Landen. Rasant und abwechslungsreich, dynamisch und auf den Punkt brettern sie durch viele Spielarten ihres Genres und halten immer wieder Hooklines zum Mitnehmen bereit. In kleinen Clubs und auch auf großen Bühnen kennen sich SKIN OF TEARS bestens aus und bieten überall eine energiegeladene Show fernab von der Lethargie so mancher erfolgsverwöhnter Genregröße. FAKE MY DAY heißt das neue Album. Gewohnt in Eigenregie veröffentlicht und gepowert durch den Vertrieb von GUNNER RECORDS, überrascht es Kritiker und Fans mit einer ungeahnter Frische und Spielfreude. Mit Unterbrechung - sozusagen "brutto" - sind SKIN OF TEARS seit mehr als 30 Jahren unterwegs und haben sich mit hohem Sympathiefaktor einen bemerkenswerten Kultstatus unter den Eingeweihten erspielt.

Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, EIntritt: 14€



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Skin Of Tears




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Skin Of Tears

Samstag, 22. August

Hoboken Division [Nancy]

fuzz, kraut, psychedelic

Hoboken Division is a kraut and garage rock band, haunted by the delta blues. Somewhere between the mysticism of the Mississippi and the hypnotism of Suicide, fed on RL Burnside, the Velvet Underground and Neu! as much as the Kills or the Yeah Yeah Yeahs.
Founded by Marie and Mathieu, who chisel every detail of their sound, Hoboken is now a four-piece. Tight drums coexist with drum machine layers, the cold mechanics inherited from their early days as a duo.
Mathieu builds most of the band's effects himself, carrying his experimentations from the studio to the stage.
Live, voice and guitar seek each other out, carry each other as much as they collide — a warm voice burning through layers of distortion, between the blowouts of Detroit garage rock and a hypnotic, tense krautrock.
With Psycholove, their latest opus, the light comes in. The kind that pierces your eyelids in the back of a taxi, at the end of the night. Blood red. Fuzz, kraut, psychedelic — burning.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21.30, Eintritt: 14€



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Hoboken Division




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Hoboken Division

Sonntag, 23. August

Fisch und Oldrik [Pott]

Akustik Set im Biergarten

Als Pott-Punk-Urgestein Fisch (Die Lokalmatadore) und Americana-Bassmann Oldrik (Roland Heinrich und die Rumtreiber) während der Proben ihres gemeinsamen Country-Quartetts Freeway Cash allmählich merkten, dass sie beide seit Jahren auf weiten musikalischen Feldern zuhause sind sowie gerne Instrumente spielen, die sie sich gerade erst zugelegt hatten, war die Duo-Gründung beschlossen und die Richtung klar: viele eigene deutschsprachige Lieder schreiben und immer mal Stücke anderer Musikanten mit neuen deutschen Texten versehen. Und natürlich spielen, spielen, spielen – von Helgoland bis München. In den Liedern der beiden Mülheimer geht’s dann um Dinge wie das innige Verhältnis zur Langspielplatte, um Aufschneider und Nassauer, Genuss und Frust, Erwachsensein und Kindereien, Leben und Liebe in der großen Stadt und der kleinen Welt. 
So schmeißen die beiden heute mühelos stundenlange Auftritte mit Zwei-Mann-Gesang und wechselnder Instrumentierung.
2019 erschien das Debut-Album „Neubau“, 2023 der zweite Longplayer „Rohbau“.
Fisch: Gitarre, Mandoline, Kazoo, Glockenspiel, Gesang   
Oldrik: Kontrabass, Minimal-Schlagzeug, Gitarre, Harp, Gesang      

 

EInlass: 15h, Beginn: 16.30h, Eintritt frei (Hut geht rum)



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Fisch und Oldrik


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Fisch und Oldrik