Reverend Beat-Man & Milan Slick [Bern]
Ihre erste Kollaboration war im Jahre 2020 während der großen Pandemie als sie einen Live-Soundtrack für den Vampir Film (a girl walks home alone at night) schrieben anschließend begannen sie gemeinsam Konzerte zu geben und Musik zu kreieren das in einem Album als ‚Reverend Beat-Man and the Underground‘ mündete. Ihre Musik untermalt eine makabre Tanzparty die mit Rock’n’Roll und Tanzend dem endgültigen Untergang zusteuert, das Ein Mann Orchester und ungekrönter König des primitiven Rock'n'Roll, trifft auf die fragile Dunkel kultivierten verträumten und verspielten Seele von Milan Slick. 2025 nahmen sie zusammen mit Sebastian Zwahlen (the Monsters, Sha Blah) und Robert Butler (Miracle Workers) ihr erstes gemeinsames Album in Bern (Schweiz) auf, die Shows wurden in endlosen schweißtreibenden clubs zu tage getragen zBsp. Super Sonic Records, Petit Bain (Paris) SO36 (Berlin) oder beim Palp Festival usw.
alias Lightning Beat-Man, der Wrestling-Rock’n’Roll-Kult-Superstar (1992–1999), Reverend Beat-Man ist eine Ein-Mann-Band mit der Mission, Blues-Trash und wilden Rock’n’Roll auf der ganzen Welt zu verbreiten.
Geboren 1967 im malerischen Bern, mitten im Sommer der Liebe und des Hasses und er auch Leadsänger und Gitarrist der am längsten bestehenden Ultra-Garage-Trash-Band der Schweiz, The Monsters (1986), und Gründer von Voodoo Rhythm Records. Bezahlte Shows auf der ganzen Welt in Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, in Clubs wie CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots, Shelter Tokyo usw. Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde (die Bundesregierung) respektieren. Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt in Bern einen Platten- und Souvenirladen.
Der 2004 geborene Singer-Songwriter und Filmemacher Milan Slick steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, Tritt als Einzel Künstler auf oder mit seiner band Fatigues und kollabiert mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic, Bürgis Quest oder Finja Kejo. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave und David Bowie zu hören aber seine eigenwillige Stimme dringt immer durch von der wir hoffentlich noch viel hören werden.
Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 21€
Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag!


Hanakosan [Japan] / Satanic Punish [Japan] / Ayame Oguma [Japan]
HANAKOSAN
Die “14th Generation Toilet Hanakosan” ist zum ersten Mal in Deutschland!
Sie ist der Geist eines Mädchens, das in Schultoiletten spukt. Sie ist bekannt für ihre Punkrock- und Metal-Musik, ihre gewalttätigen Live-Auftritte und ihre einzigartige Bühnenpräsenz als blutüberströmtes, bandagiertes Schulmädchen. Sie ist bereits in den USA und Großbritannien aufgetreten.
Die Themen ihrer Auftritte und Musik sind Gewalt, Tod, Rache und psychosexuelle Probleme.
Ihre Shows sind berüchtigt für ihr chaotisches, gewalttätiges und ungezogenes Treiben. Zum Höhepunkt der Show wirft sie Essen und Getränke ins Publikum, das sich so ihrem „Fluch und Tod“ unterwirft.
(Für Zuschauer, die nicht schmutzig werden wollen, gibt es Plastikabdeckungen.)
Nach ihrem „Fluch“ ist es üblich, dass das Publikum unter fröhlicher Musik den Boden putzt, während Hanakosan das Ganze beaufsichtigt.
SATANIC PUNISH
Eine japanische Metalcore-/Deathcore-Idol-Gruppe, die im Juni 2019 beim Label Devil Margin Inc. gegründet wurde.
Die Songs handeln von der Absurdität, die Ungleichheit und den Verlust an Sensibilität in unserer Gesellschaft.
Manomu-san bewegt sich mühelos zwischen Metalcore und Deathcore, wechselt zwischen heftigen Growls und Death-Vocals und beweist dabei eine erstaunliche Stimmkontrolle. Die Verwandlung vom niedlichen Idol zum stimmgewaltigen Biest auf der Bühne ist ein echtes Erlebnis, das einen umhaut.
Ayame Oguma
Ein japanisches „Chika“-Idol (Underground-Idol), bekannt für ihren exzentrischen und direkten Charakter. Sie begann 2007 ihre Karriere.
Sie bewegt sich mit unverkennbarem Charme und ansteckender Fröhlichkeit durch die Genres Bop, Bubblegum und Idol-Pop und verwandelt all ihre Songs in echte Ohrwürmer.
Bevor ihr euch verseht, packt sie euch am Kragen und zieht euch in einem spaßigen, verrückten Tanz durch den Moshpit … und ihr werdet nach mehr verlangen!
Einlass: 20h, Beginn: 20.30h, Eintritt: 18€
Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag!
Links:
Hanakosan
Satanic Punich
Ayame Oguma

Hanakosan

Satanic Punich

Ayame Oguma
Plainride [Köln] / Supernaughty [Livorno]
Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 16€
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Links:
Club Euro

Chefdenker [Köln] / Blaskapelle Chancentod [Bern]
Chefdenker wurden 2002 gegründet und sind seither ähnlich stabil wie das zeitgleich eingeführte Euro Bargeld.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen Konzeptalben, wobei das Konzept seit über 20 Jahren immer dasselbe ist: Jede Platte hat 19 Songs, einen davon singt Guido vom Flockenberg.
Während viele Künstler ihren eigenen Weg gehen, gehen Chefdenker einfach gar keinen Weg.
Denn auch hier gilt der Energieerhaltungssatz:
"In einem abgeschlossenen System bleibt bei Reibungsfreiheit die gesamte mechanische Energie erhalten. Die verschiedenen Energieformen können sich lediglich ineinander umwandeln.“
Übersetzt bedeutet dies: Die Energiesparfüchse von Chefdenker sind mal „Rock’n’Roll“-Punk, mal „Altherren-Rock“-Punk, ein anderes mal wieder (…hier bitte beliebiges Determinans einsetzen)-Punk – je nachdem woher der Wind gerade weht.
Blaskapelle Chancentod macht Postpunk für Leute, die lieber stolpern als marschieren. Keine Bläser treffen auf Beton, Melancholie trifft auf Katerstimmung – und irgendwo dazwischen tanzt das Leben, wenn’s keiner sieht. Wie rostige Liebesbriefe aus dem Nirgendwo.
Wie dein kaputter Radiowecker. Es ist der Dreck unter den Fingernägeln der Poesie.
Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 18€
Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag!

Chefdenker

Blaskapelle Chancentod

Boney & The Shakers [Köln]
Das charmante Rock’n’Roll-Trio um Frontfrau Boney Shaker (Gesang/Drums) macht schon seit 2017 europaweit die Bühnen unsicher. Puck (Kontrabass) und Neuzugang Maksim (E-Gitarre) dürften manchen zudem u.a. aus Bands wie Frantic Flintstones, Offenders, Jancee Pornick Casino oder Minestompers bekannt sein.
Der Sound von Boney & The Shakers basiert auf Rockabilly und wird mit gehörig Blues, einem Schuss Country sowie einer Prise Punk-Attitude verfeinert – Spielfreude geht über Genrekonventionen. So schütteln sie einen Cocktail zusammen, der Hüften und Wänden das Wackeln lehrt!
Ob im Studio oder Live – ohne Umschweife geht es zur Sache: Mit gezielten Schlägen entlockt Puck seinem Kontrabass einen treibenden
Groove; Maksim zimmert darauf ein wild umeinander twangendes Gitarren-Gewerk; und am Stehschlagzeug heizt Boney den beiden mit
schmissigem Backbeat und Tanzeinlagen ein. Doch die Krone setzt dem Ganzen vor allem ihr Charisma und ihre beeindruckende Stimme auf: Von Raubtierröhre über Nachtigall bis zum sterbenden Schwan ist alles drin!
So freude-taumeln Band und Publikum durch das abwechslungsreiche Programm, das sich um Feiern, Liebe, Abschiede, und um den Wahnsinn des Alltags (oder um den Alltag des Wahnsinns) dreht. Bei Konzerten und auf Releases von Boney & The Shakers kann man sich neben hitverdächtigen Eigenkompositionen auch auf handverlesene Ur-Knaller der Rock’n’Roll-Geschichte sowie auf allseits beliebte Klassiker freuen.
Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 16€
Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag!
Links:
Boney & The Shakers
Club Euro

Boney & The Shakers

