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Dienstag, 08. September

Mika Neumann [Köln]

Jazz, Disco, Funkrock, Metal

"Mika Neumann veranstaltet zum Abschluss ihres Jazz/Pop E-Bass-Studiums einen Trip durch Animes und Videospiele aus Japan. Deren Soundracks haben Mikas Meinung nach eine ganze Menge mehr Aufmerksamkeit in der modernen Jazz- und Poplandschaft verdient und sie setzt alles daran, diese Musik mehr Leuten näher zu bringen. Mit auf die Bühne geholt hat sie für dieses Unterfangen Richard Münchhoff am Schlagzeug, Oleksandra Monda an der E-Gitarre, Yacoub Hamoudi am Keyboard, Sergii Chernenko am Saxophon und Arthur Vollmer an der Trompete und die Truppe spielt sich einmal von Jazz über Disco und Funkrock bis zum Metal und wieder zurück."

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 14€

Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag! 



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Mika Neumann

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Donnerstag, 10. September

Savage Oath [USA] / Procession [Schweden]

Metal / Doom

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 17€

 

Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag! 



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Savage Oath

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Freitag, 11. September

Joseph Boys [Düsseldorf] / Front [Wiesbaden] / Spuhk [Köln]

Post-Punk

In Düsseldorf entsteht einflussreiche und erfolgreiche PUNK & POPmusik. Die Modestadt ist ein ikonischer Ort, hier treffen sich seit vielen Dekaden Musiker, Künstler und andere kreative Köpfe, gründen Bands, starten Projekte und beeinflussen sich gegenseitig.
Darum formte sich die audio-soziale Punkplastik JOSEPH BOYS aus Margarine zu einem menschgewordenen Agglomerat aus Wut, Erneuerung und Kunst. Die schwächelnde Pop-Intelligenzia wird in ihren Grundfesten erschüttert. Treibende Beats malen Struktur, Akkorde die Strategie. Punk als uneindeutige Stilrichtung. Jeder der Musiker hatte bereits in diversen Band- und Kulturnetzwerken politisch und gestalterisch gewirkt.
Sie bezeichnen Ihr Schaffen irgendwie als durchgegorenen, feinrassigen, deutsch getexteten, euphorisierenden PUNK-POST-PUNK mit einer gewissen Rohheit und kubischer Kühle. Damit ist nicht nur der Musikstil beschrieben, sondern Haltung. Hier passiert poppiger Krach mit
Köpfchen, die Energie wird sich entladen müssen.

 

FRONT machen Punk. Sperrig, kantig, schnörkellos - von den 80er Jahren inspiriert, aber nicht darin zurückgeblieben. 
Kalter, düsterer, manchmal verzweifelter Punk, flankiert von noisigen und hektisch-frickeligen Klängen, der irgendwo zwischen den alten Helden von Fehlfarben und Mittagspause und aktuellen Bands wie Karies oder Love A pendelt. „Zackige, kantige Hymnen mit sprödem Biss“ stand vor Jahren schon im Info und genau das trifft es.
Schnoddrig-minimalistische Songs, die heute weniger Lofi sind, dafür aber gekonnter Trash an der Schnittstelle von New Wave und Punk mit klugen deutschen Texten im Hier und Jetzt. 

FRONT gibt es seit 2003. FRONT haben seitdem fünf Alben veröffentlicht und zahlreiche Konzerte in nah und fern gespielt. „Verlieren“ heißt ihre neue Single, die sie am 7. November zum ersten Mal vorstellen werden.
FRONT kommen aus Wiesbaden, aber dafür können sie nichts. 

 

Seit 2024 machen spuhk aus Köln und Leipzig einen düsteren Sound mit schwerer Atmosphäre und treibenden Hardcore und Black Metal-Einflüssen. Sphärisch, roh und mystisch. Until all empires fall.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 16€ 

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Joseph Boys
Front
Spuhk



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Joseph Boys

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Front

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Spuhk

Samstag, 12. September

Cellophane Suckers [Köln] / The Roxies [Berlin]

Punk'n'Roll / Power-Pop

Donkey Inching“, das neunte Studioalbum der Cellophane Suckers, erscheint im September 2026.
Unerschütterlich und stur wie ein Esel folgen die Cellophane Suckers ihrem ganz eigenen Weg in ihrem ganz eigenen Tempo. Die Band, die als „bleischluckende“ High-Speed-Rock ’n’ Roller verschrien ist, lässt stoisch Akkorde nachklingen und feiert das Feedback, reduziert, statt zu harmonisieren, nimmt dann an Geschwindigkeit zu, wenn man es am wenigsten erwartet, und verlangsamt kurz darauf wieder, um auf dadaistische Weise weiterzurollen … das Schlagzeug wird zur Maschine, die Gitarren verkörpern zunehmend Yin und Yang. Mit „Execution Day“ wird Spencer P. Jones (Beasts Of Bourbon) gewürdigt, den man durchaus als musikalischen Einfluss anführen könnte, und auch Neil Young wird geehrt, dessen Wall of Sound bei den Suckers gut ankommt. Dass auch ein Text von Charles Bukowski „vertont“ wird, mag an der Liebe zum Rotwein liegen… „Donkey Inching“... schleicht sich stoisch und hartnäckig, wie ein Esel, in die Ohren.
Im Juli 2026 werden die Cellophane Suckers erneut durch die Bretagne touren, und im September veranstalten sie eine Release-Party im Sonic Ballroom in Köln. Weitere Konzertwochenenden sind für Herbst/Winter 2026 geplant...

 

The Roxies sind eine vierköpfige Punkrock/ Powerpop-Chimäre aus Berlin, die nach ihrem tollen Debüt "Don´t Wanna Dance Because I´m Told To" das 2022 auf Dirt Cult/ Family Spree erschien, jetzt ihre noch viel smartere neue Scheibe vorlegt! 12 Songs, die absolut souverän 60s Pop, Bubblegum-Vibe, RnR und 70s California Beach Punk in sich vereinen. Das hat eine dermaßen mitreißende Frische und die Songs werden so lässig runtergekloppt, dass man einfach nicht still rumstehen kann. Die Tracks fahren mit garagigen Gitarren-Licks auf, liefern poppige Harmonien, knackig groovendes Drumming und absurd coole Basshooks. Dabei werden sie auch immer mal wieder melancholisch und versprühen vor allem eine musikalische Tiefe, die wie eine Kombination aus The Nerves, Clorox Girls und B52s daherkommt. Eine britische Note on top (Kinks und Buzzcocks lassen grüßen) verdanken The Roxies wohl ihrem aus Yorkshire, UK stammenden Sänger Matthew, der regelmäßig von obercoolen Backingvox und gelegentlichen Vocal-Einsätzen von Bass-Dame Imke unterstützt wird. Ingenius stuff! 

 

Einlass: 20h, Beginn: 21:30h, Eintritt: 16€ 

Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag! 



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The Roxies
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Cellophane Suckers

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The Roxies

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Sonntag, 13. September

Hop Stop Banda [Köln]

Akustik-Set ab 15h im Biergarten

Wenn ein Chilene, ein Mazedonier, ein Deutscher und ein Tatar aufeinander treffen, klingt das zuerst nach einem politisch unkorrekten Witz... wenn dann aber ein Kontrabass, eine Gitarre, ein Akkordeon, ein Saxophon und eine Flöte ins Spiel kommen, klingt das nach HopStop! Ein schräger Folk-Mix aus osteuropäischen, südamerikanischen und jüdischen Elementen, angereichert mit Balkan-Grooves macht gute Laune und gehörig Feuer unterm Arsch. Da wird selbst der größte Langweiler zum Springteufel. 

 

Einlass: 15h, Beginn: 16h, Eintritt frei, Hut geht rum!



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Hop Stop Banda


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Hop Stop Banda

Dienstag, 15. September

Designer [Ashville] / Banana Hammocks [Köln]

Garage-Rock'n'Roll / Garage-Punk

Designer ist eine gefeierte Rockband aus Asheville, USA. Sie kombinieren Punk, Garage Rock und Psychedelic-Einflüsse zu einem intensiven Sound . Lokale Fans schätzen besonders die energiegeladenen Live-Auftritte der Gruppe, die durch schwere Gitarrenriffs und treibende Rhythmen geprägt sind.

 

Die Banana Hammocks,  eine kaputte Glühbirne am Himmel des Punkrock Planetariums - Niemand braucht sie aber trotzdem sind sie irgendwie dabei. Für alle die, die auf Lieder über unglückliche Liebe und gebrochene Herzen mit englischsprachigem 3-Akkorde-Punk-Charme stehen.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 16€ 

Der Kaufpreis beinhaltet 1€ solidarische Ticketgebühr – den Club Euro. Vielen Dank für deinen Beitrag! 

 

 

 

 



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Designer
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Designer

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Banana Hammocks

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