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Dienstag, 13. Oktober

Bulbul [ÖST]

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Bulbul


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Mittwoch, 14. Oktober

The Dogs [NOR] / Death By Unga Bunga [NOR]

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The Dogs


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The Dogs

Donnerstag, 15. Oktober

Alumine Guerrero

Folk - Balkan gypsy cumbia Argentinian crazyness

Aluminé Guerrero ist eine argentinische Singer Songwriter die Folk aus Argentinien auf ihre eigene Art und Weise bringt. Sie hat die ganse Welt bereist um endlich in 2016 ihr Gluck in Toulouse zu finden. Diese Weltreise führte auch in Kuba zu einem Live-Album mit den 70 Jahre alte Kubanern Sorpresa Trinitaria, typischen Guajiros und Straßenmusik. Seit 2018 tourt sie standig in Europa mit ihre Band aber auch im Duo oder Solo. In diese Corona-zeiten ist das letzte die perfekte Losung weil zuhause bleiben keine Option ist, auch nicht fur sie. Wir erwarten euch also auf dem Konzert.

Einlass: 19h, Beginn 20h, Eintritt frei, Hut geht rum

Reservierungen unter sonicballroom@yahoo.com möglich

es gibt 4er, 5er, 6er, 8er und 10er-Tische



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Alumine Guerrero


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Alumine Guerrero

Dienstag, 03. November

Skassapunka [ITA]

SkaPunk



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Samstag, 19. Dezember

Drens [D]

Surfpunk

Drens spielen Surfpunk!
Als wilder Vierer in Dortmund, Europas Schnurrbarthauptstadt Ende 2017 durch eine gemeinsame Liebe zu Halloumi und Lo-Fi Melodien gegründet, bringen Drens mitten in der Isolation ihre Debüt-EP "Pet Peeves" am 15.05.20 raus. Erst kündigt "A Very Sunny Day" die brutale Punkseite der Band an, dann schwenken "Saditsfiction" & "All My Friends Got Time" zu absoluten Sonnenstrahlen rüber.

Folgendes Szenario: Eine Stadt in Technicolor, aquamarinblauer Himmel, grüner Rasen, auf dem Flamingos staksen. Wellenrauschen, aus der Ferne weht Gelächter, Strandszenen. Aber je länger man in dieses Szenario starrt, desto greller blendet die Sonne, desto schriller klirrt das Gelächter. Es könnte alles so schön sein, aber eine kleine, böse Wolke verdeckt die Sicht, ein Stein steckt im Schuh.
So gelingen Drens mit ihren neuen Songs ein seltener Spagat: Der Blick für die Beschissenheit der Dinge ist wach und geschärft und wird trotzdem nicht blind für all das Schöne und Gute. Und so sind die Songs nicht nur Fragen, sondern auch Antworten auf die vorangegangenen Probleme, sind Schulterklopfer, ein aufmunterndes Nicken und zwei Bier an der Bar. Der sich schon auf „Sunny Side Up“ kristallisierende Surf-Sound wird weiter ausgearbeitet, woran auch der Produzent einen gewissen Anteil haben dürfte: Steffen Israel, seines Zeichens Gitarrist bei Kraftklub feiert hier sein Produzentendebüt und transportiert den fuzzy Retro-Sound der Band ins Jahr 2020.

Am Ende schreiten Drens hoffnungsvoll in die gleißende Sonne. Diese Wärme und Detailverliebtheit gibt den Texten eine bitter-süße Leichtigkeit, Joy Divison im Hawaii-Hemd, Surfen vor einer brennenden Küste. Die flirrende Live-Energie wird hier in Form gegossen und verwandelt öde Vororte in südkalifornische Teenage Utopias. Ist das nicht der beste Schritt für dieses neue Jahrzehnt?

 

Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



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Drens

Donnerstag, 11. März

Lombego Surfers [CH]

Surf-Rocknroll

Die Lombego Surfers sind keine braungebrannten Surferstypen aus California, sondern die am härtesten arbeitenden Voodoo-Rock-Freibeuter mit den eingängigsten Gitarrenriffs seit den Stooges. Dabei ist den drei Rock-Recken aus Boston und Basel so ziemlich jeder Trend schnurzegal gewesen: die Rock’n’Roll-Strasse geht gerade aus, die wenigen Bars und Clubs an der Strasse kennt man auswendig, das Bier ist immer kaltgestellt und der Letzte räumt die Knochen von der Strasse. So geht das bei den Lombego Surfers.

Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken. Nicht so die Lombego Surfers. Über 20 Jahre reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt. Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie
anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei. Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die!
Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground»verlieh. Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient.
Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen, gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!
Auf dass ihnen die Voodoo-Götter des Rock’n’Roll gnädig bleiben.

 

Einlass: 20, Beginn: 21h, Eintritt: 9€



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Lombego Surfers




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Lombego Surfers