Mittwoch , 29. März

The Uppertones (ITA) / The Pressure Droppers (D)


R&B, Blues, Jazz, Boogie, Calypso, Mento & Rock`n`Roll/ Ska & Rocksteady

Mr. T-Bone, Peter Truffa (u.a. New York Ska Jazz Ensemble) und Count Ferdi (u.a. Giuliano Palma &The Bluebeaters) wagen, was keiner zu hoffen gewagt hat. Sie verbinden das Jamaika der 50er Jahre mit ihren amerikanischen Wurzeln und liefern, elegant gegleitet, als Trio in ungewöhnlicher Barbesetzung (Posaune, Klavier, Schlagzeug), eine musikalische Reise der Extraklasse. Sie klingen wie Harry Belafonte, Muddy Water, Rosco Gordon, John Lee Hooker auf 45rpm oder Kitty, Daisy & Lewis und sprühen vor unbändigem italienischen Charme und Saloon-Attitüde.


Mit The Pressure Droppers aus Köln ist eine Band am Start, die den Sound Jamaikas der 60er Jahre mitten in die 2010er Jahre bringt. Early Reggae, Original Ska und Rocksteady stehen auf dem Programm - mit viel Liebe zum Detail gespielt und trotzdem rough und mit authentischen Zutaten: Mehrstimmiger Harmonie-Gesang, Bläser, exzessive Hammond-Orgel, Picking-Gitarre, Percussions und jede Menge Bass prägen dabei den Sound der Band. Sänger und Gitarrist Niklas Richter stellte im Frühjahr 2014 eine Band zusammen, deren Mitglieder vorher in Ska- und Reggae-Bands wie The Skankaroos, The Clerks, The Fishhedz, The Incredible Derrick oder One Drop Left aktiv waren und für die der 60sSound mehr Bedeutung hat, als nur eine Musikrichtung zu sein. Ganz im Stile der alten Helden ging es nach nur einem Monat ins Studio, wo die “Foundation Sessions” eingespielt wurden.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



Links:
The Uppertones
The Pressure Droppers



The Uppertones

The Pressure Droppers
HEUTE

The Dead Lovers (D) / The Tall T (D)


Rock´n´ Roll

The Dead Lovers, das sind Wayne Jackson und Lula mit ihren Bandkollegen Chris Lippert – Bass und Oskar Alpen – Drums
Wayne Jacksons erste Band, The Dostoyevskys, erreichte Mitte der 90er mit ihren enigmatischen Live Auftritten überall in Europa Kultstatus. Nachdem er die Band aufgelöst hatte, veröffentlichte er zwei Soloalben, schrieb und sang mit Paul Van Dyk „The Other Side“ – ein Welterfolg – und koproduzierte Bela Bs erste beiden Solo Alben.
Lulas Track Record Mix aus Gesang, Komposition und Fotografie mäandert derartig durch den Kreativdschungel, das ein Treffen mit Wayne zwangsläufig erscheint.
Gemeinsam befinden sie sich in der Musiktradition legendärer Raconteurs. Nicht von ungefähr haben sie mit Lee Hazlewood einen seiner letzten Songs produziert und tatsächlich hat Lula das letzte Duett mit ihm gesungen – zumindest hier auf Erden.
Um ihr erstes Album „Supernormal Superstar“ aufzunehmen, reisten sie nach San Diego in das außergewöhnliche The Lost Ark Studio. Für einige Wochen war es ein Verschmelzen mit dem dortigen kreativen Umfeld, aber vor allem mit einem Fundus außergewöhnlicher und seltener Amps, Gitarren und Effektgeräten der 50er und 60er Jahre.

 

The Tall T: Songs from the dark side of c&w

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 8€



Links:
The Dead Lovers
The Tall T



The Dead Lovers

MORGEN

The Gee Strings (D) / H-Bomb Holiday Camp (D)


'77 Punkrock

Die GEE STRINGS gehören zweifellos zu den herausragenden '77 Punkrock Bands in Europa. Authentisch, souverän und mit hoher Energie rotzen sie leidenschaftlich ihre 2 Minuten Songs durch die Speaker, immer mit der optimalen Dosis Sex, Schweiß und Rock 'n’ Roll.

Beeinflusst von Bands wie den Sex Pistols, Heartbreakers, The Stooges und (natürlich) den Ramones, kreierten die GEE STRINGS ihren eigenen, überzeugenden Rock 'n’ Roll beeinflussten Punkrock, der auch live internationale Vergleiche nicht zu scheuen braucht. Dreckige, mitreißende Songs, irgendwo zwischen Detroit und New York '74 und London 1977, gekrönt durch die Stimme und das unnachahmliche Stageacting von Sängerin Ingi Pop.

 

Nach langer Zeit endlich mal wieder im Sonic Ballroom !! Auch wieder mit lokaler Besetzung  Mit Nelson am Bass (Curlee Wurlee) und Max an den Drums (Backyard Band) ergänzen sie mehr als optimal das aktuelle Line-Up!

 

Ingenius Pop (nicht ganz zu Unrecht immer wieder als die deutsche Joan Jett bezeichnet), die bereits aufgrund ihres ́Rock 'n’ Roll Lifestyles ́ ein Stimmband einbüßen musste und Guitarjunkie Bernadette (die schwarzgelockte 1,90 m Erscheinung, selten ohne Gitarre anzutreffen) bilden von Anfang an den Kern der Band. Bernadette ist zudem auch noch aktiv für die US Punk Rock Legenden Sonny Vincent (Testors), Scott „Deluxe“Drake (The Humpers) und aktuell mit den US Garage Rockern The Morlocks beschäftigt in den Gee Strings Tourpausen. 

 

Ihr  mittlerweiler 5. Album „ I´m So Gee“ erschien grade in Spanien auf Ghost Highway Records, El Beasto Recordings und KOTJ Records, in Frankreich auf Adrenaline Fix Music / Strycknine Records und in Deutschland auf Wanda Records.


Wir schreiben das Jahr 2017. Die Welt war, ist und bleibt ein Irrenhaus. Punkrock ist mittlerweile 40 Jahre alt. Doch für eine Midlife-Crisis bleibt keine Zeit.
Als sich die Band H-BOMB HOLIDAY CAMP im Dezember 2015 in Köln gründete, hatten sich die vier Mitglieder bereits im Vorfeld von jeglichen Altlasten befreit. Jobs wurden gekündigt, Ehen wurden geschieden, Therapien wurden abgebrochen.
r immer ins Herz geschlossen hatte man lediglich seine persönlichen Lieblingsplatten aus sämtlichen Epochen des Punkrock, Hardcore und Rock’n’Roll.
Demzufolge war die Aussicht auf eine bessere Zukunft zunächst einmal scheißegal. Doch ein Konsens war geschaffen. Und die Idee dahinter so unverkrampft simple wie effektiv: Gitarren umhängen, Verstärker aufreißen … darauf gespannt sein, was passiert.
Eine Herangehensweise, die funktionierte. Denn bloß ein Jahr später (nahezu auf den Tag genau) hatte man ein erstes Album im Kasten.
Entstanden sind 12 Songs, die sowohl Härte als auch Melodie beinhalten und sich auf ein einzelnes Sub-Genre nicht festnageln lassen. Brachialer Hardcore, treibender Rock’n’Roll und eingängiger Punkrock geben sich gegenseitig die Klinke in die Hand. Und auch wenn es die Band genießt, sich vielseitig auszutoben, so bleibt ihr eigener Duktus stets unverkennbar.

H-BOMB HOLIDAY CAMP haben mit Hilfe erlesener Zutaten aus 40 Jahren Punkrockgeschichte ihren individuellen hochprozentigen Schnaps gebrannt. We hope you enjoy it as much as we do.

In diesem Sinne: Cheers and welcome to the H-BOMB HOLIDAY CAMP.


Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



Links:
The Gee Strings
H-Bomb Holiday Camp



The Gee Strings

H-Bomb Holiday Camp
Samstag , 1. April

Raki wird 40


Raki wird 40

DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!

Raki wird 40 und versammelt an diesem Abend auf der Bühne einige Bands und Musikanten, die ihn in seiner Biografie begleitet haben. Wer das sein wird, verrät er nicht - das mag sich jeder selbst zusammenreimen! Nur soviel sei gesagt: er  wird nichts Unmögliches, aber doch viel Ungewöhnliches möglich machen!

 

Einlass: 20h, Beginn: 20.15h, Eintritt: ausverkauft!



Links:
Raki wird 40




Raki wird 40

Sonntag , 2. April

Toys That Kill (USA) / Lifewentpear (D)


Punkrock

Ob Sänger und Gitarrist Todd Congelliere bei der Bandgründung und Namensgebung von TOYS THAT KILL Anfang der 2000er an Skateboards dachte, kann nur vermutet werden – zumindest spricht dagegen, dass Congelliere sich trotz einer Karriere als Amateur-Skater in den Neunzigern physisch ganz gut gehalten hat. Nach der Gründung seiner ersten Band F.Y.P und seines eigenen Labels Recess Records in San Pedro, Kalifornien ging es mit besagten Toys weiter. Auf Recess folgten vier LPs, ein Split-Album und mehrere Singles/EPs, ungefähr im gemütlichen Drei-Jahres-Abstand. In der Zwischenzeit wurde dann noch ein eigenes Homestudio gegründet (Clown Studios) und Labelarbeit gemacht – Recess feiert mit „Sentimental Ward“ seinen 200. Release. Die neue Platte steht mit Sean Cole (guit, voc), Dens Fleps (drums) und Chachi Ferrara (bass) ihren Vorgängern in nichts nach, und in ihren 16 Titeln gibt es die gesamte Bandbreite an simplem, popig-melodischem California-Punk, der Bock auf Skateboardfahren macht.


 

"Lifewentpear sind zu viert, kommen aus dem Rheinland und spielen seit2016 live. Sie machen altmodischen Punkrock mit Texten über neumodische Angelegenheiten. Wenn sie mit Bands wie Leatherface verglichen werden, sagen sie, dass man natürlich immer versucht sein eigenes Ding zumachen, freuen sich aber heimlich."


Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



Links:
Toys That Kill
Lifewentpear



Toys That Kill

Lifewentpear