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Donnerstag, 22. August

Acid Baby Jesus (GRI)

Low-fi Garage Fuzz

Hailing from the same ancient metropolis as Socrates, Plato and somehow Tommy Lee, Acid Baby Jesus are one of Athens’ best recent exports. Formed in 2009 they’ve released two full length albums, one self-titled in 2011, which secured them a spot at Austin Psych Fest alongside a smothering of media praise, including Pitchfork who said the album was ‘absolutely killer, so do yourself a favour and listen.’
The second album, Selected Recordings, was released in 2014 and was preceded by an appearance on our Reverb Conspiracy compilation Volume II.
With an obvious interest in the history of music, their style merges various influences from the Greece’s folk music roots, to western low-fi garage fuzz, all expressed with a sultry 60s swagger.
With a name like Acid Baby Jesus, you may be forgiven for expecting a quasi-religious commune, and although this can’t be entirely ruled out, they’re also a serious and hardworking band who have toured extensively across Europe, America, Asia and Australia, including supporting Black Lips across their tour of the US.
The five piece – who describe their music as ‘magical’ and being born from a fear of being ‘beige’ – are a lurid cacophony of blissful psychedelia.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 12€



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Acid Baby Jesus




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Acid Baby Jesus

Samstag, 24. August

Los Banditos [D]

Beat, Soul, Surf

Hektisch zuckende Körper, hysterisch schreiende Menschen. Gnadenlos schraubt ihr Beat Gefühle in die Höhe. Die Ordnung beginnt sich aufzulösen. Chaos bricht herein. Unwiderruflich und unabwendbar, treiben die Musikanten des Teufels ihren Soulbeat über die Ekstase bis zur absoluten Apokalypse der Liebe. Giganten des Rock verzweifeln beim Anblick dieser Formation und fliehen in ihr Studio.
Senore Professore Doctore Comodore Rodriguez Flamingo (Mexico-City), Mr. 2000 Volt (Rumänien), Zven Francisco (Schweden) und Django »Boogiebastard« Silbermann (Germany) bringen dieses Testament des Rock’n’Roll in Perfektion auf die Bühne. Rumänien ist die Küche, Mexico das Wohnzimmer, Amerika das Klo, Deutschland der Kühlschrank.
Das gesamte Universum ihr Schlafzimmer. So kosmopolitisch gerüstet, streifen sie über die Bühnen Europas und hinterlassen eine heilandhafte Spur der glückseligen Erschöpfung. Über 1000 Konzerte zieren bis jetzt den Triumphbogen im Bandtagebuch.
Von St. Petersburg bis Madrid, von Helsinki bis Kairo lauscht man der Hingabe dieser Combo bei jeder Ausnahme – und alltäglichen Situation. Eine extra mitgelieferte Botschaft erübrigt sich. Man kann nur sagen: »Das muss man hören und sehen!«

 

Einlass: 20h; Beginn: 22h; Eintritt 9€



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Los Banditos




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Los Banditos

Dienstag, 27. August

Total Chaos [USA] / Null Agenda [D]

Punk

Total Chaos feiern ihr 30jähriges! Seit ihrer Gründung 1989 in Kalifornien sind sieeine der Bands, die nicht nur musikalisch von sich reden machen, sondern auch direkt mit Organisationen wie UVP (United Valley Punks), OCP (Orange County Peace Punks) oder AGC (Alternative Gathering Collective) und Aktionen wie Food Not Bombs und der Eröffnung des Los Angeles Anarchist Centers auf sich aufmerksam machen. Dazu gehört auch die Organisation von peace punk picnics, Protesten gegen den Golfkrieg und diverse andere Dinge. Damit und mit diversen
Konzerten hat sich die Band schon einen guten Namen gemacht, ehe sie '91 ihr erstes Demo und im folgenden Jahr die Single "Nightmares" veröffentlicht.
Im Sommer 1995 geht es zum ersten Mal nach Europa, wo sie ihre Tour bei den legendären Chaostagen in Hannover beenden. Der Rest ist Geschichte.
Anfangs als Klischee-Punks belächelt, haben sich Total Chaos in den letzten 30 Jahren letztendlich doch in die Herzen der Oldschool-Fans gespielt. Ihre letzten beiden Scheiben „World Of insanity“, 2016, und „Street punx“, EP 2017, sind beide wieder auf Total Chaos Frontmann Rob’s Label Chaos-SOS records erschienen.
2019 gehen sie auf große Jubiläumstour quer durch die Welt.

 

Null Agenda sind antiautoritär, freiheitsliebend, laut!

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 8€



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Total Chaos
Null Agenda



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Total Chaos

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Null Agenda

Donnerstag, 29. August

Negra Santa [ARG]

Ska, Cumbia, Reggaeton, Punk

NEGRA SANTA  spielt eine Mischung aus Ska, Cumbia, Reggaeton, Punk und Musica Tercermundista. In ihren Texten geht es um soziale, ökologische und politische Themen. Es darf getanzt werden!

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 8€



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Negra Santa




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Negra Santa

Freitag, 30. August

Skin Of Tears [D] / Underparts [D]

Melodic HC / Punkrock

SKIN OF TEARS aus Wermelskirchen (NRW) mischen seit 1991 mit im großen Punk Rock Circus und gehören damit zu den Pionieren des Melodic Core aus deutschen Landen. Rasant und abwechslungsreich, dynamisch und auf den Punkt brettern sie durch viele Spielarten ihres Genres und halten immer wieder Hooklines zum Mitnehmen bereit. In kleinen Clubs und auch auf großen Bühnen kennen sich SKIN OF TEARS bestens aus und bieten überall eine energiegeladene Show fernab von der Lethargie so mancher erfolgsverwöhnter Genregröße.
FAKE MY DAY heißt das neue Album. Gewohnt in Eigenregie veröffentlicht und gepowert durch den Vertrieb von
GUNNER RECORDS, überrascht es Kritiker und Fans mit einer ungeahnter Frische und Spielfreude. Mit Unterbrechung - sozusagen "brutto" - sind SKIN OF TEARS seit 25 Jahren unterwegs und haben sich mit hohem Sympathiefaktor einen bemerkenswerten Kultstatus unter den Eingeweihten erspielt.

 

Maarten and Franky from THE DIMENSIONS plus Chris and Björn from DENY EVERYTHING teamed up to form yet another punk band. First Demo recorded in January 2010. First 7" "drown in this" came out in 2011 on Yo-Yo Records. The first album "steady gaze" came out in february 2013 on Yo-Yo Records.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21.30h; Eintritt 8€



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Skin Of Tears
Underparts



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Skin Of Tears

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Underparts

Dienstag, 03. September

Hodja [DEN]

Voodoo Blues, Garage Rock

Diese Band hat mehr als 1001 Geschichten – Und sie sind alle wahr! Jede einzelne ist nachprüfbar und stimmt und ist in ihrer Weisheit unübertroffen.
 
Wild, ungezügelt, frei
 
HODJA ist heruntergekochter, schwarzer Rock’n’Roll! Gospel. Soul. Voodoo. Zerschnitten von einer Gitarre, die Herrn SPENCER Freude machen würde. Eine Gitarre, die verhallt und losgelöst ihre Attacken abfeuert. Die stöhnt und schreit. Nicht weiter erstaunlich, dass HODJAs Stammbaum tief im New Yorker Boden verwurzelt ist. HODJA ist aber ebenso anarchistisch, wild, ungezügelt und frei. Losgelöst vom hippen Musikgeschäft, Szenepolizei und sonstigen Vorgaben. Dass der dä-nische Hippiestaat Christiana neben New York ein weiterer Bestandteil der Vita ist, lässt daher niemanden erstaunt zurück. Dass dort die Aufnahmen beider Alben gemacht wurden, eine weitere schöne Geschichte.
 
Kraft, Energie, Magie
 
Claudius Abesodo Gamiel Winston King Pratt aka Gamiel Stone ist der Frontmann. Aus New York. Seine ersten Demos in der Lower East Side in einem Appartment mit Huey Morgan von den FUN LOVIN’ CRIMINALS  eingespielt. Teil der New Yorker Underground Szene zwischen den RAMONES, JOHN LURIE, MIKE DOUGHTY, ABSOLUTION und CROMAGS, ging er ir-gendwann nach Kopenhagen um dort REVEREND SHINE SNAKE OIL CO zu gründen, unter anderem mit …
Matthias Arbo Klein aka Colonel Taz aka F.W. SMOLLS. Ein begnadeter Schlagzeuger, charisma-tisch mit eigenem Stil, dessen größter Einfluss auch sein Lehrmeister war: Jerry Granelli, der einst auch bei THE GRATEFUL DEAD oder mit ORNETTE COLEMAN spielte.
Und dann Boi Holm aka Tenboi Levinson. Musiker, Produzent und Komponist aus Christiana. Er schreibt Filmmusik, vertont TV-Serien, Installationen, spielt Funk, Punk, Jazz, New Wave, Blues, Rock und vieles mehr. Das Trio fasziniert durch seine Kraft und Energie, durch seine Magie auf der Bühne.
 
Aus dem Stand aus der Taufe gehoben
 
Mit “The Band” brachten HODJA 2015 unverhofft ein Debüt-Album, das in jeder Epoche der Rockmusik hätte seinen Zauber entfalten können. Der wahre Rock’n’Roll ist schwarz. Seine Wur-zeln sind dunkelschwarz. Und HODJA bringen all das wieder zum Vorschein. Ein eingängiger Zau-ber, dem man sich nur schwer entziehen kann.
Knapp ein Jahr später steht “Halos” in den Platten-Regalen von Vintage-Liebhabern. Der zweite Streich ist wesentlich subtiler und gemeiner. Es knurrt und wimmert aus jeder Ritze, es brummt und summt und fasziniert mit Details.
2018 ist es dann Zeit für Kapitel drei: Mit “The Flood” hält das Trio weiter die Spannung und ver-dichtet zunehmend ihr Werken und Wirken. Die Kritiken wetteifern um das größte Lob über die neun Songs voller dunkel-dreckiger Soundmagie. Zurecht: Wieder ist jedes Stück für sich ein Zauberspruch.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



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Hodja




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Hodja